Mai 2017 

Mäuse
erzeugt:2017-05-01
letzte Änderung:2017-05-01

Je mehr ich über Veganismus und Tierrechtlertum nachdenke, desto mehr wird mir die unendliche Absurdität dieser Ideologie bewusst. Denn die Welt ist unvegan, ihre Gesetzmäßigkeiten und Beschaffenheit sind allesamt ein so eindeutiges Zeugnis wider dieser Gedankenwelt, dass man schon sehr weltfremd sein muss, um das akzeptieren zu können.

So sind zum Beispiel Mäuse … nicht für eine vegane Welt geeignet. Warum? Nun, obwohl sie sich „vegan ernähren“, sie sind herbivor, so gibt es dennoch eine Eigenschaft an ihnen, die sich mit dem Bild eines Idylls, in dem alle Tiere Freunde sind, nicht vertragen kann: Ihre Vermehrungsrate.

Mäuse, kleine, putzige Nager, eine hohe Vermehrungsrate gehört schlicht zu ihrer Überlebensstrategie, weil sie eben allerorts gefressen werden. Vögel, Katzen, Marder,… Maus & Co sind eine wichtige Stufe der Nahrungspyramide, die in sich zusammenfällt, wenn … hm, vielleicht wäre der beste Weg zu einer veganen Welt wirklich ein Atomkrieg, ein Asteroidenregen, oder sonstwas, das das Leben auf der Erde vollständig vernichtet. Denn dann fressen in der Tat keine Tiere mehr andere Tiere, und Leid würde es auch nicht mehr geben. Wäre nur konsequent. Wenn man vegan denkt.