November 2016 

antivegan.at in neuem Gewand
erzeugt:2016-11-08
letzte Änderung:2016-11-11

Dies ist doch tatsächlich eine neue Version von antivegan.at, und es wurde auch schon höchste Zeit, für einen überarbeiteten Artikelstamm, ein neues redaktionalles System im Hintergrund, und eine generelle Überarbeitung der schon ein bisserl in die Jahre gekommenen Gestaltung, Arbeiten, die zwar noch nicht abgeschlossen sind, aber sei's drum.

Es hat sich nämlich gezeigt, dass mein Versuch, in der schnelllebigen2 Zeit großartig auf Quellen zu verweisen mitunter recht mühsam wenn nicht unmöglich ist, weil sich die Zielseiten der entsprechenden Verweise dauernd ändern, wenn sie nicht überhaupt verschwinden, was bedeuten würde, dass ich im Grunde andauernd die aktuell 165 Artikel durchforsten und entsprechend anpassen müsste, und das ist weder sinnvoll noch zielführend, weil Aussagen durchaus für sich alleine stehen können und ein Argument durch einen veralteten Internetlink nicht ungültig wird – ich traue es also den Lesern und Leserinnen von antivegan.at zu, bei Fragen selber zu recherchieren. Der Fehlschluss der Komposition wird sich nicht ändern, nur weil die Seite, die ich als Quelle angebe, plötzlich nicht mehr existiert, genausowenig wie der Umstand, dass Menschen Zellulose nicht verdauen können,1 und dergleichen mehr.

Ich hoffe, mit der Neugestaltung und Überarbeitung des Artikelstamms von antivegan.at meinem Ziel näher gekommen zu sein, einen möglichst stichhaltigen und übersichtlichen Überblick über das Thema Veganismus und Tierrechtlertum geschaffen zu haben. In Zeiten von voranschreitender Radikalisierung, wo tumbe Emotionalität der Bereitschaft aber auch der Fähigkeit zu (Selbst-) Reflexion und kritischem Denken zunehmend das Wasser abgräbt, werden Projekte wie dieses zunehmend wichtiger.


1: Ist der Mensch ein Pflanzenfresser?

2: Aaah!, ein Dreifach-L! Ich verabscheue dieses Detail der aktuellen Rechtschreibung!